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Deutschsprachige Literatur im westeuropäischen und slavischen Barock

04Frühjahrsprogramm 2012

Dirk Kemper, Ekaterina Dmitrieva, Jurij Lileev (Hg.)

Wilhelm Fink Verlag.

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Hatte das »verspätete« Russland überhaupt Anteil an der westeuropäischen Barockformation? Sind die Barockbegriffe der westeuropäischen und slavischen Forschung kompatibel? Welche Bedeutung kommt der Rezeption deutschsprachiger Literatur in der russischen Barockforschung zu?

 

Inhaltsverzeichnis

Antworten geben die Forschungsgeschichte sowie Studien zum russischen Barock-Begriff. Unterschiedliche Zugänge zum Problemgehalt gewähren die Perspektiven der Bibliotheksgeschichte, der Gattungsgeschichte der frühen Reiseliteratur, der Epistemologie des 17. Jahrhunderts und der der Emblemliteratur sowie Beiträge zum Musiksystem des 17. Jahrhunderts. Einzelstudien untersuchen die russische Rezeption von Simon Dach, Friedrich von Logau, Jakob Böhme und Paul Flemming.