Deutsch-russische Germanistik. Ergebnisse, Perspektiven und Desiderate der Zusammenarbeit

Hrsg. von Dirk Kemper und Iris Bäcker

Onlinepublikation

Die deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen sind historisch in einer Weise fundiert, die bis heute ihre Wirkungsmacht bewahrt hat.

Гёте и проблема индивидуальности в культуре эпохи модерна

Дирк Кемпер

Книга Дирка Кемпера, представителя современного культурологического направления в немецком литературоведении, посвящена реконструкции одного из центральных сюжетов в истории европейской культуры - становлению концепции индивидуальности в творческом развитии Гёте, от "Вертера" через "Вильгельма Мейстера" к "Поэзии и правде".

Ulrich Koch: Nachgelassene Schriften

Dirk Kemper, Diether Koch, Peter Marmein u. Stefan Oyen

Die nachgelassenen Werke des Hildesheimer Schriftsteller Ulrich Koch werden in der Edition seiner literarischen Schriften, seiner akribischen Auseinandersetzung mit der Tagespresse und seiner Feldpostbriefe zu einem faszinierenden Zeitzeugnis.

Die deutsche Sprache in Russland: Geschichte, Gegenwart, Zukunftsperspektiven

Ulrich Ammon, Dirk Kemper

Der vorliegende Sammelband setzt mit 33 Beiträgen vor allem russischer und einiger deutscher Autoren die Reihe von Länderberichten zur Lage des Deutschunterrichts im Ausland fort. Bisher sind im gleichen Verlag, ebenfalls von U. Ammon betreut, Berichte zu Japan (1994), Korea (2003) und China (2007) erschienen. 

Religiöse Thematiken in den deutschsprachigen Literaturen der frühen Nachkriegszeit (1945-55)

Natalia Bakshi, Dirk Kemper, Iris Bäcker (Hg.): Religiöse Thematiken in den deutschsprachigen Literaturen der frühen Nachkriegszeit (1945-55).

Wilhelm Fink Verlag.

Deutschsprachige Literatur im westeuropäischen und slavischen Barock

Frühjahrsprogramm 2012

Dirk Kemper, Ekaterina Dmitrieva, Jurij Lileev (Hg.):

Deutschsprachige Literatur im westeuropäischen und slawischen Barock,

Eigen- und fremdkulturelle Literaturwissenschaft

Dirk Kemper | Aleksej Žerebin | Iris Bäcker (Hrsg.)

Die Frage, wie die Germanistiken der deutschsprachigen und nichtdeutschsprachigen Länder international zusammenarbeiten können, erscheint ebenso aktuell wie methodologisch unbeantwortet.

Heinrich Mann und Walter Ulbricht: Das Scheitern der Volksfront

Dirk Kemper

Heinrich Mann und Walter Ulbricht bewegten sich auf schwierigem Terrain, als sie 1936 im Pariser Exil an der Bildung einer deutschen Volksfront arbeiteten. Die Frage, ob die beiden großen Arbeiterparteien, SPD und KPD, Hitlers Machtergreifung durch ein Bündnis hätten verhindern können, belastete das Engagement dieser so verschiedenen Männer schwer. Wie standen sie zueinander?

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